Ab 18 Jahren spielst du hier nur zum Zeitvertreib; Einzahlungslimits, Verlustlimits, Sitzungszeitbegrenzung, Abkühlungsphase und Selbstsperre liegen in jedem Konto bereit.
Die häufigste Sorge, nämlich an wen man sich im Ernstfall wendet, beantwortet diese Übersicht; SafeZone.ch berät anonym.
Sinnvoll wird dieser Abschnitt, wenn du merkst, dass Einsatz und Zeit mehr Raum einnehmen als geplant.
Hilfreich ist dieser Ablauf, wenn du dein Budget lieber vor dem ersten Spiel festlegen möchtest.
Je früher du solche Zeichen bei dir bemerkst, desto leichter fällt die Korrektur. Ein Einzahlungslimit oder eine Pause ist der erste Schritt, nicht das Eingeständnis eines Verlusts.
Prüfe für dich, welche dieser Sätze dir bekannt vorkommen.
Niemand erfährt davon, und es kostet dich keinen Franken, Fragen zu stellen.
Wie lange will ich Abstand? Eine Abkühlungsphase schaltest du direkt im Konto ein. Sie lässt sich für Stunden oder wenige Tage setzen, in dieser Zeit ruhen Einzahlungen und Spiel. Danach ist dein Zugang wieder offen, ohne dass du etwas beantragen musst.
Vorher gesperrt statt nachher bedauert. Die Selbstsperre schliesst dein Spielerkonto für einen langen Zeitraum und lässt sich vorher nicht zurücknehmen. Du startest sie in den Kontoeinstellungen; für die Dauer der Sperre bleiben Einsätze und Einzahlungen geschlossen.
Die Sperre gilt, bis sie fällt. Die Spielsperre nach Art. 80 BGS führt jede Schweizer Spielbank, online wie vor Ort; sie gilt landesweit auch für die übrigen konzessionierten Angebote und ist im Konto nicht aufhebbar. Beantragen kannst du sie bei einer Spielbank. Eine Aufhebung ist frühestens nach drei Monaten möglich, über einen Antrag bei jener Spielbank, die die Sperre ausgesprochen hat. esbk.admin.ch
Nach diesen fünf Antworten weißt du, welche Schutzstufe zu deiner Lage passt.
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